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Kreditkarte hört aufs Wort
Artikel vom: 23.04.2004
Die Firma "Beepcard" aus dem kalifornischen Santa Monica hat eine Kreditkarte entwickelt, die dem Besitzer "aufs Wort gehorcht". Wie das britische Magazin "New Scientist" berichtet sind in der Karte ein Mikrofon, eine Batterie und ein Stimmerkennungschip integriert.
Bevor mit der Karte einen Transaktion durchgeführt werden kann, muss die Karte per Stimme freigeschaltet werden. Dazu drückt man auf einen Knopf an der Karte und spricht sein Passwort. Erst nach erfolgreicher Stimmerkennung wird er Magnetstreifen freigegeben. Da neben dem Passwort auch die Stimme überinstimmen muss, kann ein Dieb selbst bei Kenntnis des Passworts die Karte nicht nutzen.
Aufgrund der benötigten Batterien ist die Karte derzeit noch dicker als herkömmliche Kreditkarten, in Länge und Breite hält sie sich aber an Standardmaße. Beepcard hofft aber, in Zukunft noch dünnere Kreditkarten mit Spracherkennung bauen zu können. Mit den aktuelle Batterien ist er möglich über zwei Jahre hinweg täglich zehn Transaktionen zu authorisieren.
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